Hallo miteinander, am 23. April sind wir von Portimao aufgebrochen um ein neues Ziel anzusteuern. Albufeira steht auf dem Törnplan und ist nur eine kurze Strecke. Wir haben im Hafen einen ruhigen Liegeplatz bekommen und haben uns gleich auf den Weg gemacht, einmal die nähere Umgebung zu erkunden.. Wir haben dann zufällig so ein Touristenbähnle entdeckt und sind für kleines Geld dort eingestiegen, um in Albufeira eine Runde zum Kennenlernen zu drehen. Damit wussten wir, wo wir am nächsten Tag hin mussten. Nach einem kurzen Willkommenstrunk mit einem kleinen Tapas in einer Bar am Hafen, waren wir wieder auf dem Boot und haben den Abend gemütlich ausklingen lassen. Am nächsten Tag sind wir zu Fuß den Berg hinauf gelaufen und kamen nach etwa 30 Minuten in Albufeira im Ort an. Dort ist alles pico bello gerichtet und es gibt viel zu sehen. Eine Wand aus Fliesen die die Geschichte von Albufeira darstellt und wunderschöne Häuser und der Strand durfte auch nicht fehlen. In der Innenstadt gibt es viele Bars und Restaurants, in welchen die vielen englischen Touristen sich sicher wohlfühlen, laute Musik fehlte teils auch nicht. Natürlich gibt es auch ruhigere Straßen mit Läden die alles mögliche anbieten.
Am 25. April sind wir dann weiter in Richtung Culatra, dies ist ein Gebiet das sich sehr gut zum Ankern eignet. Unterwegs hat Heike schon mal den Kartoffelsalat gemacht, heute Abend stehen Würstchen mit Kartoffelsalat auf dem Speiseplan, nur soviel dazu es war sehr lecker. Nach einer ruhigen Nacht vor Anker, ging es am nächsten Morgen weiter, eigentlich nach Ayamonte aber die hatten im Hafen wohl keinen Platz für uns. Also sind wir auf der portugiesischen Seite des Flusses geblieben und haben dort festgemacht. Der Schreck kam am nächsten Morgen nachdem wir unser Boot an einen anderen zugewiesenen Platz verlegt hatten. Der Tag kostete über 51 Euro, das Meiste was wir bisher bezahlt haben. Ok wir hatten keine andere Wahl, dann ist es halt so. Am nächsten Tag sind wir dann mit der Fähre nach Ayamonte rüber gefahren, das ist dann Spanien, und dort wollten wir von Bekannten nach deren Boot sehen, das dort im Hafen lag. Wir waren erstaunt wie viele Liegeplätze dort frei waren, die hatten doch nichts frei ??? Wir sind dann noch einige Kilometer durch Ayamonte gelaufen und haben uns die Innenstadt und die außerhalb liegende Altstadt angesehen. Alles wunderschön und sehr interessant. Nach einem langen Tag sind wir mit der letzten Fähre wieder auf die andere Seite gefahren nach korrekt ausgedrückt Villa Real de Santo Antonio. Wegen der Wettervorhersage haben wir dann zähneknirschend noch einen Tag verlängert und sind dann erst weiter aufgebrochen, dies aber bald im nächsten Blog.
Auf dem Weg nach Albufeira


Hafen von Albufeira mit Uferpromenade

Da müssen wir morgen hoch

wunderschöne Ausblicke

Ansichten von Albufeira Ort


Beschreibung vom nächsten Bild, dort ist dies bildlich auf Fliesen gemalt.




ein wirklich schöner Brunnen

dort war einst ein Tor in die Stadt welches durch Erdbeben zerstört wurde


tolle Skulpturen



der Anfang der Partymeile

und der Strand





unser Platz im Hafen

hier wird Essen zubereitet.

Einfahrt von Culatra

am Ankerplatz

und später der Sonnenuntergang

morgens bei der Ausfahrt

Am ersten Liegeplatz in Villa Real de Santo Antonio

Die Stadt abend beleuchtet

Villa Real de Santo Antonio in Bildern

Skulpturen in der ganzen Stadt …

zusammen geschweißt aus Unterlagscheiben.



Ab hier sind wir in Ayamonte


in der Altstadt die auf einem Hügel liegt.

in der Innenstadt ein Platz, wo sich die Bevölkerung abends trifft und auf wunderschönen gefliesten Bänken sitzen.





runter von der Altstadt in den neueren Teil

die Kirche ganz oben

Innenstadt

vieles wunderschön verziehrt

Schöne Häuser



Ein Gang komplett überwachsen

mit kleinen Details innen

Ayamonte bei Nacht.

