Hallo wir sind es wieder, Nach Denia sind wir am 29. August nach Cullera gefahren, weil dort ein unserer Meinung nach, guter Ankerspot zu erwarten war. Nach 31 sm, in denen wir kurze Zeit segeln konnten, dann aber wieder den Motor brauchten, weil der Wind wieder mal von vorne kam haben wir unser Etappenziel erreicht. Der eigentliche Platz welchen wir und ausgesucht hatten, ließen wir vorbeiziehen und sind hinter den Felsen an das andere Ende von Cullera gefahren. Dort war es letztendlich auch nicht viel besser, aber was soll es, eine Nacht geht das schon. Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Valencia. Die erste Marina, welche wir kontaktiert haben, hat abgesagt, wir haben dann aber noch den Real Nautico de Valencia angeschrieben und die hatten für uns einen Platz. Am darauf folgenden Wochenende war in Valencia die Sail GP Veranstaltung und da waren die Hafenplätze natürlich rar. Es war spannend den Steg mit unserem Liegeplatz zu finden, zuerst waren wir falsch bis uns der Hafenmeister gesehen hat und uns dort hin geleitet hat. Der Hafen war sehr ruhig. Direkt ausserhalb des Geländes vom Hafen war eine Bushaltestelle, dort konnten wir in den Bus einsteigen und für 2€ bis mitten nach Valencia fahren. Das haben wir am nächsten Tag gemacht und einen tollen Tag in Valencia verbracht und viele Eindrücke gesammelt. Los ging es in Richtung Innenstadt ca. 15 Minuten Fussmarsch dann standen wir nach einigen engen Gassen vor der Markthalle die wir natürlich gleich angeschaut haben. Danach hat uns die Cathedrale in ihren Bann gezogen und wir haben diese besucht und intensiv angeschaut. Die Cathedrale ist sehr groß, sehr schön ,und weil es kostenlose Audio Guides gibt, sehr informativ. In der Cathedrale gibt es noch ein Museum welches einen auch unter die Cathedrale führt. In dem Museum sind noch viele Exponate ausgestellt, z. B. auch eine Monstranz die bei einem hohen kirchlichen Tag für die Prozession aus der Vitrine genommen und durch die Straßen getragen wird. Den Schluss macht die Seitenkapelle mit einem Alabasteraltar hinter dem der heilige Kelch aufbewahrt wird, der nur zu ganz bestimmten Tagen herausgenommen wird. Aus diesem Kelch soll Jesus damals beim letzten Abendmahl getrunken haben.
Am nächsten Tag haben wir die Seidenbörse besichtigt und uns noch einige schöne Straßen in Valencia angeschaut. Zu Anfang haben wir einen langen Fußmarsch durch ein ehemaliges Flussbett gemacht welches heute eine Parkanlage ist. Dort sind wir bei den Serranos Türmen gelandet und wir haben dieses Tor besichtigt, nein es gab keinen Fahrstuhl die Treppen nach oben mussten wir selber bezwingen. Von dort oben hat man einen tollen Blick über Valencia.
Am 2. September ging es dann weiter nach Canet de Berenguer, aber nur ein Zwischenstop für eine Nacht. Dort erhielten wir ausnahmsweise Zugang zum Hafenpool und dies haben wir noch genutzt uns etwas abzukühlen. Was wir am nächsten Tag und den weiteren Tagen erleben, steht dann im nächste Blog.
Andreas und Heike
Am Ankerplatz in Cullera






Es geht Richtung Valencia die warten noch bis Sie in den Hafen dürfen


Nach einer schönen Busfahrt vom Hafen, angekommen mitten in Valencia

Die Markhalle



Die Cathedrale


Hier kann man die Größe etwa erahnen





Die Monstranz im Museum hinter Glas



unter der Cathedrale

der heilige Kelch

in der Seitenkapelle

rund um die Cathedrale






Die Sedenbörse








Serranos Türme





Eine Austellung im Museum in einem tollen Gebäude




schöne Ausblicke in Valencia

Der Mecato de Colon hier gibt es nur zu trinken und Essen keine Verkaufstände


aber das Gebäude ist sehr schön.

am nächsten Morgen an den großen vorbei aus dem Hafen raus.



und immer wieder Gefahrenstellen


Auszeit und Abkühlung am Pool in Canet de Berenguer

Der Hafen

